hakika
Zukunft und Sicherheit für Straßenkinder in Kisumu


Der Verein


hakika. ist ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein, der Straßenkindern in Kisumu eine direkte Reintegration in die Familie sowie die Unterstützung in ihrer Schulbildung ermöglicht.

Hintergrund


In Kenia flüchten viele Kinder auf die Straße, da zu Hause oft schwierige Familienverhältnisse herrschen.
Hauptgründe dafür sind Alkoholmissbrauch, Gewalt oder die finanzielle Situation im Elternhaus, welche zur Unterernährung der Kinder und mangelndem Zugang zu Schulbildung führen können. Besonders Waisenkinder erhoffen sich von der Straße ein besseres Leben.

Die Straße birgt allerdings viele Gefahren, wie zum Beispiel sexueller Missbrauch und somit die Gefahr, sich mit HIV zu infizieren. Des Weiteren kommen die Kinder in den Kontakt mit Drogen (v.a. Klebstoff) und werden Opfer von Krankheiten. Verfolgungen der Polizei implementieren häufig eine Festnahme der Kinder. Die Zeit auf der Straße bringt häufig schwer zu verarbeitende Erlebnisse mit sich, die unbedingt aufgearbeitet werden sollten.

Kisumu ist mit ca. 300.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Kenias und liegt direkt am Viktoriasee. Dort ist es nachts immer warm, weshalb die Stadt ein beliebtes Ziel für die Schutz suchenden Kinder ist.



Was macht hakika.?

Aufsuchende Sozialarbeit
hakika.-Gründer Felix Nyaori und sein Kollege Alex Ougo besuchen abends Plätze in der Stadt, an denen sich die obdachlosen Jugendlichen zum gemeinsamen Übernachten treffen. Durch einfühlsame Gespräche und eine intensive Auseinandersetzung mit diesen ergibt sich, ob bei einem Kind Motivation zur Rückkehr in die Heimat und zu einem Schulabschluss besteht.


Reintegration durch Kommunkation
Äußert das Kind diesen Wunsch, treffen die Sozialarbeiter vor Ort mit dem Kind sämtliche Vorbereitungen. Zuerst werden Angehörige des Kindes kontaktiert und die Situation geschildert. Erklären diese sich bereit, das Kind wieder aufzunehmen, startet der Prozess der Reintegration. Die verschlissenen Kleider werden daraufhin getauscht und es folgt die Fahrt in den Heimatort. Bei Ankunft übernehmen die kenianischen Sozialarbeiter die Kommunikation zwischen Eltern und Kind und versuchen so, eine Möglichkeit auf Reintegration zu erzielen, wozu die Familie in der Regel bereit ist. Danach suchen die Sozialarbeiter eine nahegelegene Bildungsinstitution auf und besprechen mit dem dortigen Schulleiter alle Details für eine Schulaufnahme.


Regelmäßige Haus- und Schulbesuche
Ist die Reintegration erfolgt, besuchen die Sozialarbeiter die Teilnehmer des Projekts regelmäßig zu Hause und in der Schule. Außerdem pflegen sie stetig telefonischen Kontakt zu den Eltern und den Schulleitern. Dies ermöglicht das Wohlbefinden der Kinder im Alltag zu überprüfen und eventuelle Probleme präventiv zu erkennen. Für die Kinder wie auch für die Familien sind Felix und Alex vertrauensvolle Ansprechpartner sowie Mediatoren, wenn sie vor Herausforderungen gestellt sind, weshalb die Besuche eine zentrale Funktion des Projekts hakika innehaben.



Was muss finanziert werden?


Ihre Mithilfe kommt folgenden Zwecken zugute:

  • Finanzielle Unterstützung der Familien bei der Bezahlung der Schulgebühren, Schulutensilien wie z.B. Bücher, Schulverpflegung sowie der psychosozialen Beratung für die Bekämpfung des Traumas der Jugendlichen.
  • Kostenübernahme des Transports für Haus- und Schulbesuche der Sozialarbeiter
  • Förderung des Kontakts mit den Straßenkindern Kisumus
  • Finanzielle Unterstützung bei medizinischen Notfallsituation
  • Förderung der Autonomie der Familien

Zur Veranschaulichung der zu übernehmenden Kosten folgt eine kleine Übersicht der Ausgaben für einen unserer Jungen 2019:

  • 44 € pro Monat für den Haus- und Schulbesuch unserer Sozialarbeiter
  • 241 € pro Jahr für die psychologische Betreuung
  • 1.864 € pro Jahr für Schulgebühren, Verpflegungs- und Fahrtkosten


Warum genau dieses Projekt unterstützen?


Durch ihre Freundschaft und ihre gemeinsame Vision ist hakika zu ihrem Herzensprojekt geworden. Hakika möchte mit einer garantierten 100%-igen Weitergabe der finanziellen Mittel den Weg als gutes Beispiel einer nachhaltigen und partnerschaftlichen Organisation innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit vorangehen und somit die Soziale Arbeit vor Ort in Kisumu bestärken.

Um einen hohen Grad an Transparenz zu bieten, können Sie sich über die Website und unseren Newsletter zum aktuellen Fortschritt unseres Vereins informieren. Hier stellen wir Ihnen regelmäßig neue Bilder der Kinder zur Verfügung und halten Sie über die Ergebnisse unserer Arbeit auf dem Laufenden.


Die Kinder



Benard Makolo


Benard Makolo

"Hakika ist für mich mein Licht im Leben"



„Mein Name ist Benard und ich bin 15 Jahre alt. Ich lebe in Nyauroro village, das ist in der Nähe von Kakamega. Meine Hobbies sind Lesen und rennen. Meine Lieblingsfarben sind rot und schwarz. Ich unterstütze meine Eltern im Haushalt. Was ich absolut nicht leiden kann ist der Regen. Ich verbringe den meisten Tag in der Schule, also von 08:00 – 16:45 Uhr. In meiner Klasse sind noch 54 andere Kinder. Mein Schulweg zur Schule dauert etwa 90 Minuten mit dem Bus. Mein Lieblingsfach ist Englisch. Auch in den Ferien ( April, August, Dezember) werde ich von meinem Beratungslehrer in der Schule betreut und bekomme dort etwas zu essen. Mein bester Freund heißt Wycliff Beyu, den ich manchmal auch besuche. Zuhause verbringe ich Zeit mit meiner Familie, mit der ich auch meine Sorgen teile. Ich fühle mich durch den Verein hakika sicher. Ich fände es toll, wenn ich die Möglichkeit hätte, die Universität zu besuchen. Denn wenn ich älter bin, möchte ich gern Englischlehrer werden.“

Bernards Geschichte
Benard ist auch unter dem Namen "Mackos" bekannt und ist 2002 geboren. Er besuchte bereits drei Jahre lang die Grundschule in Kakamega, als plötzlich seine Mutter verstarb. Die neue Frau seines Vaters zwang ihn dazu, sämtliche Arbeiten im Haus zu übernehmen. Aufgrund dessen durfte Mackos nicht mehr in die Schule gehen. Anfang Mai 2009, im Alter von sieben Jahren, flüchtete er auf die Straße, weil er sich zu Hause unterdrückt fühlte. Auch seine beiden Geschwister John und Ramsy verließen ihr ehemaliges Zuhause. Auf der Straße suchte er im Abfall nach wertvollen Rohstoffen wie Metallen, um sie zu verkaufen und sich ein Überleben zu sichern. Im Juli 2015 unterstützten wir Mackos bei der Reintegration in seine Familie. Gleich zu Beginn ermöglichten wir der Familie den Aufbau eines kleinen Gemüseverkaufsgeschäfts. Dies soll langfristig ein geregeltes Einkommen der Familie erzielen, sodass sie auch bei der Bezahlung der Schulgebühren für ihre Kinder mitwirken können. Seit der Wiederaufnahme geht Benard wieder zur Schule und das mit Erfolg. Der Schulleiter und hakika. sind stolz auf die Fortschritte, die Benard in der Schule macht. Im Januar 2019 begann er sein 7. Schuljahr auf der Kobia Primary School.




James Kipchumba


Benard Makolo

„Hakika ist in meinen Augen ein Programm, das mir von der Straße geholfen hat und meinen Werdegang finanziell unterstützt“



„Mein Name ist James Kipchumba und ich bin 16 Jahre alt. Ich lebe am gleichen Ort wie mein Bruder Kennedy, in Birunda village. Von meinen Freunden werde ich auch Kipchip genannt. Meine Hobbies sind unter anderem Fußball spielen. Meine Lieblingsfarben sind blau und grün. Meine Lieblingstiere sind Giraffen und Zebras. Ich mag es, in die Kirche zu gehen und zu beten. Jetzt gehe ich in die Shamayo Primary School, vorher bin ich in die gleiche Schule wie Benard gegangen. Ich gehe gern zur Schule und bekomme immer gute Noten in Mathematik, welches mein Lieblingsfach ist. Wenn ich mich mit Freunden treffe, spielen wir meistens Fußball. Bei Problemen wende ich mich immer an Felix oder an meinen Beratungslehrer. Ich würde niemals auf die Idee kommen, mein jetziges Leben zu riskieren und nochmals Kleber zu schnüffeln. Wenn ich älter bin, möchte ich ein Lehrer werden.“

James Geschichte
James ist im Jahr 2001 geboren. Seine Mutter wurde durch eine Vergewaltigung mit James schwanger. Als sie später verheiratet war, wurden seine Geschwister und er von ihrem Mann nicht akzeptiert. Leider erkrankte Kipchips Mutter kurze Zeit später an HIV und verstarb. In der Familie gab es nun keinen Platz mehr für ihn. Er floh im August 2010 perspektivlos als Vollwaise auf die Straße. James wurde auf der Straße abhängig nach Klebstoff und bettelte nach Geld für Nahrung. Als wir ihn gemeinsam mit Benard im Juli 2015 von der Straße halfen, sorgten wir dafür, dass er dieselbe Schule wie Ben besuchen kann. Eine Frau im Dorf nahm James bei sich auf, seine drei Geschwister leben jedoch noch immer auf der Straße. Allerdings verstarb diese Frau im Oktober 2018. Da es in Kenia üblich ist, sich an den Kosten für die Beerdigung zu beteiligen, unterstützte hakika die Angehörigen hierbei. Zur Überbrückung der ersten Zeit lebte James bei seinem Beratungslehrer. Allerdings erklärte sich die Frau, bei der unser Teilnehmer Kennedy lebt, dazu bereit, ihn ab Januar 2019 aufzunehmen. Da Kennedy ein Bruder von James ist, begünstigte dies unsere Entscheidung. Die fünf Jahre ohne Obdach traumatisierten Kipchip stark, weshalb er anfangs im alltäglichen Leben viel Unterstützung brauchte. Bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse hilft ihm weiterhin seine psychosoziale Beratungslehrerin. Seit dem Beginn der Beratung hat sich James Verhalten jedoch merklich positiv verändert, sodass es sogar der Chief des Dorfes bemerkte. Dies motivierte James, weiterhin ambitioniert zur Schule zu gehen. Er kam nun Anfang Januar 2019 in die 7. Klasse. Da er durch seinen Umzug einen Schulwechsel erfuhr, braucht er noch etwas Zeit zur Gewöhnung an seine neue Umwelt. James ist jedoch sehr glücklich darüber, nun bei seinem Bruder Kennedy zu wohnen. Außerdem hofft er auf eine Fortsetzung seiner Bildung auf der High School ab dem Jahr 2020. Hakika möchte ihm seinen Wunsch verwirklichen.



Kennedy Anywor


Kennedy Anywor

„Hakika ist mein zweiter Gott im Leben“



„Mein Name ist Kennedy und ich bin zwölf Jahre alt. In meiner Freizeit singe ich gerne. Meine Lieblingsfarbe ist gelb und ich bin ein Fan von Nashörnern. Zu Hause helfe ich, das Haus sauber zu machen. Neben mir und James leben noch sechs weitere Kinder zu Hause. Ich liebe es, zur Schule gehen zu können. Jeden Morgen fahre ich 45 Minuten mit dem Bus zur Schule. Mit den Lehrern komme ich gut zurecht. Mein Lieblingsfach ist Englisch. Die meisten Freunde habe ich in der Schule kennengelernt sowie meinen besten Freund Jared Oyugi. Einmal in der Woche besuche ich eine Kirche. Manchmal vermisse ich die Freiheit, die ich auf der Straße hatte. Doch dann suche ich das Gespräch mit meinem Beratungslehrer, der mir zur Seite steht. Ich würde in der Zukunft gern studieren gehen und Arzt werden.“

Kennedys Geschichte
Kennedy wurde 2007 geboren und ist ein Bruder von James Kipchumba. Seit April 2017 ist er Mitglied bei hakika.n.e.V. und wird genauso wie die anderen beiden Jungen im schulischen Kontext unterstützt. Er flüchtete von zu Hause, weil er dort misshandelt wurde und lebte daraufhin vier Monate lang auf der Straße. Er ernährte sich von dem Erlös der Metalle, die er verkaufte. Bevor er weglief, hatte er bereits zwei Schuljahre vollendet. Auf der Straße wollte er nichts lieber, als wieder zur Schule zu gehen, und bat deshalb meinen Kollegen Felix Nyaori um Hilfe. Jetzt lebt er in der Region Kitale bei einer Frau, die sich dazu bereit erklärte, ihn aufzunehmen. Da sie ab Januar 2019 auch für James Kipchumba verantwortlich ist, fragte sie an, ob hakika ihr eine Möglichkeit bieten könnte, sie in ihrem beruflichen Vorhaben zu unterstützen. Somit kann sie den Jungen auch ein Abendessen nach der Schule garantieren. So half hakika ihr dabei, einen Verkaufsstand mit Chapati und Beans zu eröffnen, der ab Januar 2019 intakt ist. Kennedy besucht inzwischen erfolgreich die fünfte Klasse. Auch er verschreibt schulische Erfolge. Obwohl er auf der Straße keine Drogen zu sich genommen hat, ist auch bei ihm ist die psychosoziale Beratung essentiell, um die erlebten Ereignisse von der Straße korrekt verarbeiten zu können.

Sandra, Beatrice, Jane und Sarah


Benard Makolo

Seit Anfang 2019 begleitet und betreut Hakika. neben den drei Jungen vier ehemalige Straßenmädchen und unterstützt sie in ihrer Rehabilitation sowie bei ihrer sozialen Reintegration.





Das Team

hakika Kenya

Felix Nyaori



Ich bin Felix Nyaori und wurde am 24.09.1992 in Kisumu geboren. Dort ging ich zur Schule und studierte anschließend Psychologische Beratung. Nach mehreren Arbeitserfahrungen im Bereich Straßensozialarbeit begann ich im Jahr 2019 vollberuflich für meine Leidenschaft hakika vor Ort in Kisumu zu arbeiten. Um den Erfolg unserer Maßnahmen zu garantieren, besuche ich die reintegrierten Kinder regelmäßig zu Hause und in der Schule. Des Weiteren pflege ich den Kontakt zu den Schulleitern und Lehrern der Schulen sowie zu den jeweiligen Psychologen der Kinder. Außerdem bin ich die Vertrauensperson für die Kinder und der Ansprechpartner bei Probleme oder Herausforderungen im Alltag. Die Organisation des monatlichen Treffens mit den Straßenkindern übernehmen Alex und ich meistens zusammen.


Alex Ougo



Ich heiße Alex Ougo und wurde in Kisumu, Kenia geboren, wo ich auch heute wohne. Nach meinem Schulabschluss (Secondary School) habe ich in Sozialwissenschaften mein Diplom gemacht. Seit dem war ich bei verschiedenen Organisationen ehrenamtlich tätig, die in Kisumu aktiv sind. So habe ich auch Felix Nyaori kennengelernt, der mir Hakika vorgestellt hat. Momentan bin ich für die Verwaltungs- und Finanzierungsaufgaben auf Kenianischer Seite verantwortlich. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit mit Hakika-Kenia und Hakika-Deutschland die Straßenkinder zu unterstützen und die Gesellschaft in Kisumu und Kenia zu verändern.


hakika n.e.V.

Miriam Schunn



Nach meinem Abitur im Jahr 2014 absolvierte ich einen einjährigen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst mit weltwärts in einer Schule für Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung in Kisumu. In meiner Freizeit verbrachte ich viel Zeit mit obdachlosen Kindern und Jugendlichen, wobei ich den Sozialarbeiter Felix Nyaori kennenlernte. Unsere gemeinsame Vision, die direkte Reintegration der Straßenkinder in ihre herkömmlichen Familien, stellt die Basis des im August 2017 gegründeten gemeinnützigen Vereins hakika n.e.V. dar. Als Gründerin und Vorstandsvorsitzende bin ich besonders für die Leitung und Organisation des Vereins zuständig.


Marvin Meyer



Bei dem einmonatigen Besuch von Miriam bin ich ebenfalls mit dem Straßenkinderphänomen in Kisumu in Kontakt gekommen. Da dieses Erlebnis einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen hat, unterstütze ich den Verein als Vorstandsvorsitzender, hakika weiter in die Welt zu tragen. Als Kontaktperson vermittle ich zwischen den Erwartungen der Mitglieder auf deutscher und kenianischer Seite, um mit unseren finanziellen Mitteln ein bestmögliches Ergebnis für hakika zu erzielen.





Die Mitglieder von hakika teilen sich die Veranwtortung für die Öffentlichkeitsarbeit, die Mediengestaltung und die Buchführung sowie sonstige kleinere Aufgaben auf. Wir wollen damit nicht nur langfristig die Anzahl der Straßenkinder in Kisumu verringern, sondern auch ein Zeichen für partnerschaftliche, transnationale Entwicklungszusammenarbeit setzen und die Soziale Arbeit vor Ort gezielt fördern. Durch die Teilnehme an diversen Events sowie durch das Auftreten in der Öffentlichkeit möchten wir Menschen in Deutschland auf das Straßenkinderphänomen sensibilisieren und mit ins Gespräch kommen.

Johanna Lauterborn



Hallo, ich bin 25 Jahre alt und habe seit März 2019 den Bachelor in Sozial- und Organisationspädagogik. Während meines Studiums in Trier habe ich Miriam kennen gelernt. Nach einiger Zeit erzählte sie mir von dem Projekt hakika. Da ich mich gerne neben dem Studium ehrenamtlich engagieren wollte, entschied ich mich dazu, Miriam bei der Projektarbeit zu unterstützen. Aus diesem Grund versuche ich aktiv andere Menschen für die Themen, die hakika anspricht, zu sensibilisieren.

Mithelfen

Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass hakika. weiter wächst und wir in der Zukunft mehr Kindern eine Perspektive bieten können. Wenn Ihnen hakika. gefällt und Sie die Zukunft der Jungen mitgestalten möchten, dann unterstützen Sie uns gerne mit einem Beitrag.

Spendenbescheinigungen werden bei Spenden ab 200 € im Jahr ausgestellt. Falls eine Spendenbescheinigung benötigt wird, senden Sie uns bitte eine E-Mail an finanzen@hakika.com.de mit dem Betreff "Spendenbescheinigung". Bitte geben Sie in der Mail Ihren Vornamen, Nachnamen und Ihre Adresse an, um die Spendenbescheinigung im Januar des darauffolgenden Jahres zu erhalten.

Kontoinhaber: hakika. n.e.V.
IBAN: DE31 6209 1800 0341 0390 12
BIC: GENODES1VHL

Downloads


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Kontakt


Bei weiterem Interesse schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: kontakt@hakika.com.de

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